
AllgemeinesDas Oktoberfest in München (mundartlich Wiesn) ist eines der größten Volksfeste der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayrischen Landeshauptstadt München statt und wird Jahr für Jahr von rund sechs Millionen Menschen besucht; im Jahr 2011 zog das Oktoberfest fast sieben Millionen Besucher an. Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauerein ein spezielles Bier (Wiesn- Märzen) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt. Doch nicht allein das Bier macht die Stimmung aus. Die traditionelle Tracht die jeder Wiesn Liebhaber zuhause hat gehört genau so dazu wie die leckeren Spezialitäten die man überall auf dem Festgelände finden kann z.B Hendl, Ochsensemmel, Bratwürstel, gebrannte Mandeln usw. Das Oktoberfest zieht die Menschen aus der ganzen Welt an, fast jede Nation ist auf der Wiesn vertreten und selbst bis dahin ist das bayrische Gewand durch gedrungen. Wer zwischen durch genug vom feiern hat, ruht sich bei wunderschönen Ausblick über das Gelände, zu Füßen der Bavaria, aus und kann neben bei ein bisschen Münchner Kultur geniessen. Jeder erlebnisfreudige Besucher wird die Schaustellerstraße bei seinem Rundgang nicht auslassen, die verschiedensten Fahrgeschäfte bieten Unterhaltung und bringen den ein oder anderen unvergesslichen Adrenalinkick mit sich. |
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TrachtAls Bayerische Tracht wird zuallererst wohl die oberbayerische Gebirgstracht verstanden, mit der Lederhose für den Buam und dem Dirndlgwand für das Madl. Diese Gebirgstracht wurde durch Trachtenvereine und durch Arbeitsmigration auch in Regionen außerhalb der Berge heimisch. Zusätzlich zu diesen, weltweit als die deutsche Tracht verstandenen, Formen existiert noch eine große Fülle von traditionellen Trachten, die meist regional getragen werden, Beispielsweise die Dachauer Tracht, der Priener Hut oder die neu entstandenen Herrschinger Hosenträger. Auf der Wiesn hat sich der Trend immer mehr durch gesetzt, egal ob jung oder alt, alle haben gefallen an Dirndl und Lederhosen gefunden und jetzt ist die Tracht ein fester Bestandteil. Sogar die ausländischen Gäste kaufen sich für Ihren Wiesenbesuch ihr eigenes Gewand. |
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SchmankerlIn der früh Weißwurst und Mittags dann einen Schweinsbraten, dies sind nur zwei von den typischen Wiesn Schmankerln. Die Bayern essen deftig so war es schon immer und da gibts nur wenige Ausnahmen auf dem größten Volksfest der Welt. Die absoluten Lieblinge der herzhaften Küche sind: Ochsenbraten, Schweinsbraten, ein halbes Wiesnhendel, Schweinswürstel, Käsespätzle, halbe Ente und in der FischerVroni der Steckerlfisch. Brotzeit ist aufm Oktoberfest überall, ob im Zelt oder in den Buden in der Bier- und Schaustellerstraße, zu finden und die, die einfach ein Snack zum Bier brauchen, bevorzugen dann wohl eher eine Brotzeitplatte mit Käse, Kassler, Radi, Obatzten, Leberkäse usw. oder eine Fischsemmel für zwischendurch. Typisch sind auch die Wiesnbrezen die zu jedem Wiesntag dazu gehören. Für die Naschkatzen ist die bayrische Küche selbst verständlich auch ausgerüstet ob Kaiserschmarrn mit Apfelmus oder eine Dampfnudel mit Vanillesauce beide Gerichte schmecken ausgezeichnet. |
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WiesnherzenDie verzierten Lebkuchen Herzen sind der Renner auf dem Volksfest die einen verzerren sie die anderen behalten sie eine Ewigkeit. Die verschiedensten Sprüche, Glückwünsche, heimlichen Geständnisse oder einfach ein netter Kosename machen jedes Herz besonders. Es gibt sie von Groß bis Klein und jeder sollte sich eins mit nachhause nehmen. Jedes Jahr werden neue Motive oder Texte entworfen die neuste Attraktion sind Herzal mit Fotos und Bildern. |
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Das Münchner KindlDas Münchner Kindl führt den Einzug der Wiesnwirte des Münchner Oktoberfestes an und steht neben dem Oberbürgermeister von München, wenn er das Oktoberfest mit einem O'zapft is! eröffnet. Am ersten Sonntag des Münchner Oktoberfestes findet ein großer Trachten- und Schützenumzug statt. Diesen Trachtenumzug führt das Münchner Kindl auf einem Pferd sitzend, in einer gelb-schwarzen Franziskanerkutte bekleidet und einen Maßkrug haltend an. Neben diesen traditionellen Aufgaben wird das Münchner Kindl zu verschiedenen Anlässen eingeladen, um die Stadt München als Botschafterin zu repräsentieren. |
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Der MaßkrugEin Maßkrug ist eine bestimmte Art eines Bierkruges. Er fasst das Volumen einer Maß auf bairisch und schwäbisch die Maß, mit kurzem a wie in massiv oder massig, nicht etwa lang wie in Maßband; in anderen Gegenden eher das Maß mit langem a. . Damit waren früher 1,069 Liter gemeint, heute ist es jedoch genau 1 Liter. Üblicherweise wird der Maßkrug insbesondere in Bayern und Österreich für Bier und Biermischgetränke wie Radler oder Schneemaß verwendet. Besonders bekannt ist der Oktoberfest-Maßkrug, ein Sammlerkrug, der für das Münchner Oktoberfest jährlich neu gestaltet wird und das Plakatmotiv des Oktoberfests zeigt. Im Gegensatz zum gläsernen Maßkrug, in dem das Bier in den Festzelten ausgeschenkt wird, ist der Oktoberfest-Maßkrug aus Steinzeug |
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Die Musi auf der WiesnSchunklen, tanzen und (verbotenerweise) auf den Bänken stehen: Die Musik in den Festzelten bringt jeden Besucher in Feierlaune. Mit Spannung wird jedes Jahr beobachtet, welcher aktuelle Song in diesem Jahr der absolute Wiesnhit wird: Anton aus Tirol und Die Hände zum Himmel sind da nur zwei Vertreter der vergangenen Jahre. Essentiell sind aber auf jeden Fall Klassiker wie Sierra Madre, Fürstenfeld oder Skandal im Sperrbezirk. Aber auch traditionelle Stücke, wie der Zillertaler Hochzeitsmarsch, werden gerne gespielt und gehört. Die Musik wird in jedem Zelt von einer eigens engagierten Kapelle gespielt, ein einheitliches Pflichtprogramm gibt es nicht. Der Wiesnhit 2011 |
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Von der Kellnerin bis zum NotarztRund 6 Millionen Besucher, 6,6 Millionen Liter Bier, 104 verspeiste Ochsen das Oktoberfest 2011 in Zahlen. 12.000 Arbeitsplätze schafft das größte Oktoberfest der Welt während seiner Dauer, außerdem zahlreiche Überstunden für die örtlichen Ordnungshüter und Notärzte. Zu Spitzenzeiten bekommen die Mediziner auf dem Oktoberfest alle 90 Sekunden einen neuen Patienten das ist selbst für den ausgebildeten Notarzt eine Riesen-Herausforderung. Eine Wiesn-Faustregel lautet: Je später der Abend, desto höher der Promille-Pegel. Und desto zahlreicher die Einsätze für die Polizisten von der Wiesn-Wache. Als Bedienung heißt es zwei Wochen 14 Stunden täglich Maßkrüge stemmen, Hendl servieren, ungehobelte Zeltgäste in die Schranken weisen. Kein Job für schwache Nerven, doch der körperliche Kraftakt lohnt sich. Wer in den großen Zelten bedient, kann am Ende mit bis zu 30.000 Euro nach Hause gehen. |
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| Samstag | 22.09.12 | 10.45 Uhr | Einzug der Wiesn-Wirte |
| Samstag | 22.09.12 | 12.00 Uhr | Eröffnung der Wiesn im Festzelt Schottenhamel |
| Sonntag | 23.09.12 | 09.45 Uhr | Oktoberfest-Trachten-und Schützenzug |
| Montag | 24.09.12 | 12.00 Uhr | Seniorenbewirtungen in allen 14 Festhallen auf Kosten der jeweiligen Wirte |
| Dienstag | 25.09.12 | 12.00-18.00 Uhr | 1. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintritts- und Imbisspreisen |
| Donnerstag | 27.09.12 | 10.00 Uhr | Traditioneller Oktoberfest- und Gedenkgottesdienst im Hippodrom |
| Sonntag | 30.09.12 | 11.00 Uhr | Standkonzert der Wiesn-Kapellen zu Füßen der Bavaria |
| Montag | 01.10.12 | 18.00 Uhr | Die "Rosa Wiesn" feiert in der Fischer Vroni |
| Dienstag | 02.10.12 | 12.00-18.00 Uhr | 2. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintritts- und Imbisspreisen |
| Mittwoch | 03.10.12 | 12.00 Uhr | Alt-Schausteller-Stammtisch |
| Sonntag | 07.10.12 | 12.00 Uhr | Böllerschießen auf den Stufen zur Bavaria anlässlich des Oktoberfest-Landesschießen des Bayerischen Sportschützenbundes |
Hier ein Countdown für alle die es nicht mehr erwarten können!!! |
Damits auch dieses Jahr mit den Tisch- Nachbarn klappt....
Ein paar bayerische Wörter für Euren Wiesn Besuch.
| Bayrisch | Hochddeutsch |
| Deandl | Mädchen |
| Diandl | (Dirndl) traditionelle Tracht für Frauen |
| Bussal bussi Busse, Bussal | kleiner Kuss, Küsschen (meist auf die Wange) |
| bussln | sich küssen |
| aufmandln | den starken Mann markieren |
| Vui Gfui | Viel Gefühl |
| fesch | hübsch |
| a feschs Madl | ein hübsches Mädchen |
| Gschbusi | Liebhaber/in, (intime) Freund/in |
| Mandal | kleiner Mann |
| Mansbuid | ausgewachsener Mann |
| a zamgramds waibsbuid | eine (ordentliche) anständige Frau |
| gschdandn | kräftig, prächtig |
| Ruach | raffgieriger Mensch |
| ruachad | gierig, geizig |
| Haxn | Beine |
| Fozn | Gesicht, Mund (aber auch Schläge, Prägel) |
| Lädschn | Gesicht |
| Janka | Trachtenjacke |
| Wambn | (dicker) Bauch |
| gwambad | beleibt, dick |
| Bazi, Baze | Schlawiner |
| Oida Baze | Kosewort |
| Breznsoiza | dummer Mensch |
| Dibbfalschaissa | Pedant, Kleinkrämer |
| Däbb, Depp Dodschn | tölpelhafte Frau, auch Flittchen |
| Oide Glezn | anhängliche Person |
| Grischbal | schmalbrüstiger, magerer Kerl |
| De Grosskopfadan | Die Bonzen, Aufschneider |
| Buzal | Schätzchen, Kindchen |
| Zwiedawuazn | Schreckschraube (Frau) |
| Zwetschgnmanschgal | alter Mann |
| Ratschkattl | geschwätzige Frau |
| Glump | minderwertige Ware |
| Minga | München |
| Nachad, nachaz | nachher, dann, später |
| griabig | lustig; gemütlich |
| Foznhobel | Mundharmonika |
| Gaudi | Spass, Ausgelassenheit |
| Noagal | Getränkerest |
Fahrgeschäfte, gespülte Krüge, Brathendl, Festbeleuchtung und Toiletten - ohne Strom, Wasser und Erdgas würde auf dem Oktoberfest überhaupt nichts mehr funktionieren. Wieviel das größte Volksfest der Welt wirklich verbraucht, haben die Stadtwerke München (SWM) nachgerechnet.
StromAuf der Theresienwiese fließt der Saft durch 43 Kilometer Kabel. Der bunte Wiesn-Trubel verbraucht rund 2,7 Millionen kWh. Damit könnten etwa 1100 Haushalte ein ganzes Jahr lang versorgt werden. Die benötigte Spitzenleistung für die gesamte Theresienwiese ist vergleichbar mit der einer Kleinstadt, die rund 21000 Einwohner hat. |
WasserRund 100 Millionen Liter Wasser werden während der Wiesn durchschnittlich verbraucht. Zum Vergleich: Der tägliche Bedarf der gesamten Stadt München liegt bei 320 Millionen Litern. Zu Füßen der Bavaria ist das Wasserversorgungsnetz der Stadtwerke rund zehn Kilometer lang. Dazu kommen noch sieben Kilometer fest verlegte Anschlussleitungen. |
Erdgas55 gastronomische Betriebe gibts auf der Wiesn dort wird gebraten und gekocht, was das Zeug hält. Dafür und für die Warmwasserbereitung werden insgesamt 200 000 Kubikmeter Erdgas benötigt. Zum Mengenvergleich: Damit könnten 85 Einfamilienhäuser ein ganzes Jahr lang ihren Bedarf an Heizung und Warmwasser decken. Die Infrastruktur vor Ort: Ein eigenes Leitungsnetz mit einer Länge von vier Kilometern ist auf der Theresienwiese verlegt worden. Auch die Gartenheizungen der Festzelte werden darüber mit Energie beliefert. |
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Abfall und ToilettenJährlich fallen auf dem Oktoberfest knapp 1.000 Tonnen Restmüll an. Jeden Morgen schaffen viele Helfer Berge von Müll weg und spritzen die Wege sauber. Die Reinigung bezahlt zu einem Teil die Stadt München und zum anderen Teil die Sponsoren. Nachdem im Jahr 2004 die Warteschlangen vor den Toilettenanlagen so lang wurden, dass die Polizei den Zugang regeln musste, wurde im Folgejahr die Zahl der Toiletten um 20 % erhöht. Jetzt stehen rund 1800 Klosetts und Urinale zur Verfügung. Viele Wiesngäste suchen das stille Örtchen auch auf, um hier in Ruhe zu telefonieren. Aus diesem Grund plante man im Jahr 2005, Faradaysche Käfige oder Störsender auf den Toiletten zu installieren und dadurch das Telefonieren mit dem Mobiltelefon zu unterbinden. Allerdings sind Störsender in Deutschland nicht zugelassen und die Faradayschen Käfige (in Form von Kupfernetzen) zu teuer, daher wurden stattdessen lediglich Verbotsschilder aufgestellt. |
Der Trend geht zum "Vorglühen"Immer mehr Jugendliche kommen schon angetrunken zum Oktoberfest oder bringen Alkohol mit. Bis zum Einlass in die Zelte wird kräftig "vorgeglüht". Ein Phänomen, das hauptsächlich an den Wochenenden zu beobachten ist, weil immer mehr Besucher kommen. Für die Jugendlichen ist es auch eine Kostenfrage. Eine Maß Bier kostet inzwischen schon 8,30 Euro. Die Wiesn-Organisatoren haben ein Alkohol-Problem: "Immer mehr junge Menschen bringen an den Wochenenden Schnaps und Bier mit auf das Oktoberfest, um bis zum Einlass in die Zelte ,vorzuglühen', sich also warm zu trinken", sagte Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl . Teils stünden die Jugendlichen an den Samstagen und Sonntagen schon um sieben Uhr vor den Zelten und tränken Alkohol. Polizeisprecher Wolfgang Wenger schätzt das Phänomen als "grundsätzliches, kein spezielles Wiesn-Problem" ein. Dies sieht auch Weishäupl so: "Die Wiesn zeigt sich als Spiegel der Gesellschaft." Auf dem Oktoberfest machten die "vorglühenden" Jugendlichen aber nur einen Bruchteil der sechs Millionen Gäste aus. |
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SicherheitDer Arbeitskreis "Sicherheit auf der Wiesn", zu dem die Festleitung des Oktoberfestes sowie alle beteiligten Behörden gehören, hat seit 1997 nach eingehender Manöverkritik der jeweils abgelaufenen Feste Maßnahmen auf den Weg gebracht, durch die die Sicherheit auf der Wiesn fortlaufend erhöht wurde. Auch weiterhin wird das Sicherheitskonzept im Rahmen einer konsequenten und permanenten Weiterentwicklung den aktuellen Erfordernissen angepasst. 1.Maßnahmen zur allgemeinen Sicherheitz.B:·Einrichtung einer dritten Rettungsstation ·Verbot von Rollerblade- und Radfahren ·Hunde- und Tierverbot ·Bessere Ausleuchtung des Hangs beim Rettungsweg West zur Abschreckung für potentielle Straftäter und zur noch besseren Video-Dokumentation strafbarer Handlungen durch die Polizei ·Einrichtung eines Sperrrings im Umfeld der Theresienwiese ·Im Sinne des Gesundheitsschutzgesetztes werden in den Festzelten keine Tabakwaren mehr verkauft und es herrscht Rauchverbot in den Zelten. 2.Kinderschutzmaßnahmenz.B:·Kinderwagen sind von Sonntag bis Freitag auf dem Festgelände bis 18.00 Uhr erlaubt. An Samstagen sind Kinderwagen auf der Wiesn generell untersagt. ·Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwesenheit auf der Festwiese ab 20.00 Uhr nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet. ·Verkauf von Alcopops ist auf der Wiesn nicht erlaubt 3.Maßnahmen zur Entzerrungz.B:·Samstags, Sonntags und Feiertags ist um 22.30 Uhr letzter Bierausschank und Musikschluss ·Durch den Bau ders Servicezentrums Theresienwiese vergrößerte sich die Fläche hinter dem Schottenhammelzelt ·Keine Mastenplätze in der Straße 1 zwischen Wirtsbuden- und Schaustellerstraße ·Verlagerung der Bierausschänke in die Randbereiche und Schaffung von "Gastro-Inseln" zur Entzerrung der Besucherströme ·Neuregelung der Öffnungs- und Lieferzeiten mit Staffelung nach Warenart ·Parkverbot auf allen Feststraßen sowie intensive Überwachung des Fahrverkehrs in der Wirtsbudenstraße während der Anlieferzeiten 4.Maßnahmen zur Sicherheit in den Bierzeltenz.B:·Vergrößerung und hygienische Verbesserung der Toilettenanlagen ·Verbot von Veranstaltungen laut Oktoberfestordnung V, § 42 ·Überwachung der Sturmfestigkeit der Zelte ·Die Nutzungsmöglichkeit von Mobiltelefonen wird im Toilettenbereich erschwert ·Im Sinne des Gesundheitsschutzgesetzes werden in den Festzelten keine Tabakwaren mehr verkauft ·Umsetzung des Gesundheitsschutzgesetzes: Rauchverbot in den Festhallen |
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